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den Hanna II. verdrängt hatte, war ohne legale Erbengestorben; daher Arragonien seinem Bruder zufiel, >indeß er Sicilien und Neapolis einem natürlicbenSohn, Don Fernando, zuwandte. Lang und mäch-tig war die Regierung des letzter»; indeß er sichÄo den Schein von Cäsars Güte zu geben wußte, fandrr- Ferrando Verwand, oder heimliche Mittel, vieleße Baronen, welche dem Königthum furchtbar schienen,rch aus dem Wege zu räumen. Aber seine Auflagen^ machten ihn auch niederen Classen verhaßt. Vonnt- den Neigungen seines Erstgebornen (Don Alfonso)e»> erwartete man nngescheutere Grausamkeit,lle, Aur selbigen Zeit saß nach verschiedenen vortreff->»§ lichen Päpsten und einigen, deren Charakter sichüv in keinem Sinn über den gewöhnlichen Maßstab er-st- hob, «) Alerander VI, von dem spanischen Ge-st- schlechte Borgia, auf St. Perri Stuhl. Die Nei-gungen dieses Oberpriesters der Christenheit waren^ in Vielem jenen ähnlich, wodurch Caligula unddt Nero in den Annalen der Wollust eine ausgezeich-nete Meldung erworben. Uebrigens hatte Aleran-hx der keinen angelegentlicher» Plan, als den unter-nehmcndsten seiner Söhne, Cäsar, in Italien groß^ zu machen.
Nt ') Zugenius I V, von Conbolmere; Nicvlaus V, von Tar-nt zana; PiuSlI.
lig Paul II, Varbi; Ssrt IV, Riar-o; Jnnocen; VIII,
st: Ciho.
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