399
Einflufs der Kugelgestalt.
> _ |tt(b4-g) a ('g4- f <b)x a
8 2 (1— fO J g • b 3
So grofs würde die erforderliche Correttion seyn, wenn derStrahl bis zum Vcreinigungspuncte in der Masse des Glasesbliebe, und diese Correction geht für sehr entfernte Gegen-
stände oder für parallel auffallende Strahlen, wo — = 0, in
über.
2g(l -f0 s
Bei dem Hervorgehen aus dem Glase läfst sich die Abweichungals aus zweiTheilen, die ich und <Jf nennen will, beste-hend ansehn. Erstlich nämlich würde ja f eine Aenderungleiden, Wegen des Werthes von z/g, wenn auch an der zwei-ten Eläche gar keine neue Abweichung wegen der Gestalt stattfände, aber zweitens kommt auch diese zweite Abweichungnoch hinzu. Was das Erstere betrifft, so war in den frühem
— = — 4- j{ SS PQ ’
1 1
Formeln
also
oder
f + Jt~
Ji =
Ce 4- ^s)s
fi
_ _ C b + g) 2 (g + |uh)x*g 2 ’ 2.(l + fO»g.b J
Der zweite Theil = df läfst sich aus dem für g gefundenenWerthe von z/g herleiten; denn da L fast eben so Weit als Dvon der Axe entfernt ist und bei höchst geringer Dicke diesesganz genau statt fände, so können wir x als eben das, wie vor-hin, bedeutend beibehalten, dagegen müssen wir statt b in die
1
Formeln —g, statt r aber —p setzen, — ist statt fi , f statt g zu
setzen. Die Gründe für diese Veränderungen erhellen leicht*indem der durch die Entfernung = g gegebene Vereinigungs-punct hier als Ort des leuchtenden Punctes anzusehn ist und,da er da liegt, wohin der Strahl geht, als negativ in die Rech-nung kommt. Da ich das Glas als convex-convex annehme,so hat p die dem r entgegengesetzte Lage, der Brechungscoeffi-1
cient ist eben so hier —, wie er vorhin fi war. Wir erhalten