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ZO XVIII. B. Zur neuern Ordnung veranlassende Revo!«>, ^
Religionskriegen gestiftet und ungemein bereichert ^ -jehatte. Die Brüderschaft von St. Uago hatte « ! st«dem Leonischen Könige Ferdinand II. ritterliche WWürde; der Orden Julians von Perepro haltedurch die Eroberung von Alcantara Ruhm undReichthum erlangt; König Sancho III. von Wolien den Orden von Calatrava gestiftet. Nun »er- ^mochte Jsabella, daß in dem Religionskriege, nach ^ gstder Schlacht bei Zamora, die Ritter von St. Mden König zu ihrem Großmeister wählten. Die- stsem Beispiel folgten die übrigen Orden, und diese mwichtige Würde wurde für immer mit der Krem q«vereiniget. Hiedurch erwarb der Hof den größten luEinfluß auf alle edlen Geschlechter, deren Söhne min den Orden Beförderung suchten; die Disposition §von 27 Ordenswürden, von 172 Commenden, von hffünftehalb Millionen Reale de velhon; und verhin- . zhderte, daß in Spanien irgend Jemand außer dem wKönig an der Spitze einer Militärverbindung siehe. u>Hierauf bildete er einen Ordensrath. (Unter A ^ nnger Schätzung begreifen wir den arragonischen O- Bden der Ritter von Mvntesa.) de
Ehe die Mauren überwunden waren, euwars teder Staatsministcr Mendvza mit Herrn Alfonso de ^ heSalez, Bischof zu Cadiz, während eines Ausent- älHaltes zu Sevilla, den Plan einer Glaubensingui- sesition. Dieses Gericht unterdrückte schon überdrittehalbhundert Jahre den Geist vieler europai- irfchen Völker. In Spanien war seine erste Thal u,