Eap. s. Ferdinand der Katholische.
29
lin-
dem
«i;
um
mn-
daS
der
eS.
ze-
!»S
>en
en
el
>ö-
n- .
>ch ^
ur l
b
e-
b
>t
steht, blühen die Abenccrrages in Spanien alsRarguese von Campotejar. Dieses Ende nahmin ihrem 779sten Jahre die Gewalt der Mohamme-daner in Spanien.
Nach dieser Eroberung trat Karl Vllk, Königvon Frankreich, als er den Zug nach Italien be-reitete, dem Könige Ferdinand Cerdagne und Rvus-stllon, pyrenäische Gegenden, welche Don JuanlI.au Frankreich verpfändet hatte, zurück ab.
Im Uebrigen hatte in Spanien der Lauf der Zei-ten das Wahlrecht der Völker in Vergessenheit ge-bracht; sie waren mit Erhaltung ihrer Privilegienzufrieden, deren Arragonien und Catalonien diewichtigsten hatten. Billig behaupteten sie ihrenAntheil an den durch siebenhundertjährigen Krieghergestellten Nativnalrechten. Ferdinand, um siche-rer zu herrschen, hielt sich an die Geistlichkeit; erwußte, wie viel sie zu den Unfällen des letzten Kö-niges von Castilien beigetragen; dieser hatte sie da-durch beleidiget, daß er nicht zugeben wollte, Tor-recremada durch den Papst als Erzbischof zu Leonernannt zu sehen. Ferdinand unterhielt mit demrömischen Hofe das beste Verständniß; durch dasHaupt der Kirche beherrschte er ihren Körper. Sowenig fein sein Moralgefühl war, so eifrig warfer sich zum Glaubensvertheidiger auf.
Als solcher übernahm er das Großmeisterthnmder geistlichen Ritterorden von St. Uagv, wo Ca-latrava und Alcantara, welche die Andacht in alten