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Einflufs der Kugelgestalt.4f + »f = -^J'—+
+
2 ^ + 2 ^' . 2 — Qn — n 2
f** r 2
ix*rp
1
3 — 3 ft — 4j « 2
P* P 2
3 + f* , 3 + 2 ftb o b 2
f* br jUbp
Wenn man hiernach für (i= j rechnet, so ist für diesen beson-dern Fall und für b = oo die Abweichung =
_ f _lü!|7 , £ . Eif
24.F/r 2 ~ r p ' pM ’
also, um es mit unsern vorigen Beispielen zu vergleichen,für r = p,
f*x 2 5 5f*Sin.> tT , c . ,
= —E-se =-3F—= -* FS,n -
weil f in diesem Falle = F ist.
Bei der gleichseitigen Linse wäre also, wenn man die Dielteder Linse bei Seite setzt und nur die von Sin.’tg abhängigenGlieder in Betrachtung zieht, die Längen-Abweichung für
ip = 1° = 0,000508
V = 2° = 0,002030
^ = 4° = 0,008110
V» = 8° = 0,032282
n> = 12° = 0,072045,
Zahlen, die mit den oben gefundenen nicht ganz übereinstiin-men können, theils weil dort die Dicke des Glases in völligerStrenge berücksichtigt wurde , theils weil unsere jetzige Rech-nung die höhern Potenzen von x nicht beachtet. Wenn man aufdie Dicke der Linse Rücksicht nimmt, so ist der auf der zweitenOberfläche abneschnittene Bosen LM allemal kleiner, als er beieinem sehr dünnen Glase seyn würde; denn wenn Cd = y,Md = y, so ist BM = r Sin. vers. y + p Sin. vers. y undDX — LY ist beinahe senau =
Sin.(qp — q!) + (r Sin. vers. y — r Sin. vers.
+ p Sin. vers. y — p Sin. vers. xff)nach den frühem Bezeichnungen , was mit
nahe übereinstimmt. Von dieser Differenz aber hängt es ab,dafs der Winkel LKM bei einem dickeren Glase allemal kleinerausfällt, und wenn LKM = ip' ohne Rücksicht auf die Dickedes Glases ist, bei einer nicht so dünnen Linse yi' + /l\jj hie-vt. Bd. Cg