Cap. 10, Mailand und Schweiz.
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ein Welt in unaufhörlichem Steigen. Das neue Landin- und die benachbarte Küste wurde um eben diese Zeitrd- «en dem Dritten Johann Cabot und von den Fran-nd zosen entdeckt; überhaupt wurde am eifrigsten ge-der sucht, ehe Spanien die Goldminen fand, über be-ide ren Gewinn die Bearbeitung anderer sich nicht mehrder Kosten und Mühe lohnte. Ein edleres Inter-nst esse bekam America nach anderthalb Jahrhunderten,ud So weit von den Herrschaften und von den Aus-A sichten Ferdinands und Jsabellen; ihr einiger Sohnlu- starb vor ihnen, unbeerbt; der Preis der Tapfer-r» keit so vieler alten Helden und neuerer Politik fiel,
ste durch die Heirath ihrer erstgebornen Tochter Je-
ne Hanna, Philipp, dem einzigen Erbherzvgen, zu,>es welchen Maria von Burgund Marimilianen gebo-lw ren hatte.
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wf Cap. 10.
es Mailand und Schweiz.
"" In dem nämlichen Jahr, da Philippen Karl der^ geboren wurde, erwarb Ludewig XU, Königio- von Frankreich, das Herzogthum Mailand. Ba-st lentina Visconti, Gemahlin Ludewigs von Or-kans, seines Stammvaters, Bruders Karls deses Weisen, hatte bei ihrem Leben viel Unglück gestif-tet, und ihr Name veranlaßte den Mailändischenst Krieg zu Vertreibung des Hauses Sforza. Dergg König sowohl als der Herzog zählten besonders aufen die Schweizer.
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