Band 
[Zweiter Band.]
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„t. Cap. t t. Italienische Kriege^ Zq

>g, mal wurde gestritten: das Kriegstheater erstrecktesich von den Landmarken Lprols nach Bafel; beist, zweitausend Burgen und Dörfer wurden verwaistet,

ld- bei zwanzigtansend Mann erschlagen; der Vortheil

U- ivar in allen Schlachten entscheidend für die Schwei-

n- zer. Dieser Krieg wurde zu Basel durch einen Frie-se den gcendiget, welchen Frankreich und Mailand nach

er eigenen Absichten wetteifernd beförderten,si: Es geschah, daß der König zwar durch großes

r- Geld eine Bundeserneuerung, Truppen aber, wi-a- der den Willen der Obrigkeiten, sowohl er, als der

te Herzog erhielt; so daß in beiden gegen einander ste-

j- henden Heeren Schweizer dienten. Der Herzog

ie wurde in seiner Noth bei Nvvara von Turman, ei-

e- nem Urner (der dafür im Vaterlande hingerichtet n. C

re wurde), verrathen. Zwölf Jahre war Mailand

ze französisch.

^ Cap. 11.

s Italienische Kriege.

Kaum hatte Ludewig XII. diese Eroberung voll-,n endet, so schloß er mit König Ferdinand von Spa-lt nien einen Lheilungsvertrag über das Königreich

lk- Neapolis. Friedrich, Sohn des ersten Don Fer-se nando, hatte gegen beide Unterdrücker nur sein Recht, m ^

er Er unterlag. Aber die Armee Ludewigs schwächte

!l- sich in der ungewohnten Luft und bei unordentlichen

ib Sitten durch ungemeine Mortalität; auch mißfiel

t- den Italienern der gebieterische Hohn und die Ver-