180 XX. B. Zeiten der Wirksamkeit Philipps des Zweit!»
rungsbegierde machte ihn zu oft seinem Worte un-getreu ; er vergaß dasselbe, sobald er die Umständeseinen Absichten günstig fand. Das ihm wohlgele-n. C. gene Saluzzo tauschte er gegen Breffe und Buzein^°C, ein, und bereitete dem Herzog Victor Amadeus l.>«>. hie Einnahme eines Theils des Montferrat.
Cap. 8.
Die Schweiz.
Die schweizerische Eidgenossenschaft wurde dur»Philipps Pensionirte in Mißtrauen und üble Ver-ständniß unter sich versetzt: doch wurde die Decke-dung mit Frankreich inniger. Unter KarlIX. wurdeder erste Generaloberste über die in Frankreich die-nenden Schweizer verordnet; der Hof war dem!«-cernischen Obersten Pfyffer bei dem Rückzug m IMeam die Erhaltung seiner Ehre und Frech«schuldig. Heinrich III. wurde durch die Gelder s»-wohl als durch die Waffen der Canton^ unterMIn den Gefahren Heinrichs IV. machten Bern miGenf den wider ihn bestimmten Truppen Karl E«n- C. »uels von Savvpen eine wichtige Diversion, dem>s»s. Ausg<mg rühmlicher und vvrtheilhafter gewesens«würde, wenn gefährliche Verbindungen und vielleWPrivateigennutz einiger Häupter von Bern die R^n. C. publik nicht veranlaßt hätten, zu Npon einenTral-tat mit Savopen zu schließen, wodurch Genf eiMlich aufgeopfert wurde.
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