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Alle Gemeinden des teutschen Berner Gebietesmachten hiewider Vorstellungen, voll Wahrheit undKraft; der Schultheiß von Wattewyl, unter wel-chem zum Grundsätze geworden war, daß die Schult-heißen würde lebenslänglich seyn soll, wurde genöthi-get sie niederzulegen. Es war in den größten Cantonsein Geist der Gleichheit und eine Regentenklug-heir, wornach über alle großen Dinge das Volk ge-hört wurde; da sein Vertrauen ihre einige Stärkeist, so konnte nichts diese mehr erhöhen, als dessel-ben Einstimmung zu den Maßregeln der Rathe undein Freiheitsgefühl, wie es unter keiner andern Ver-fassung möglich war. Als Anrieh wider die Neigung n. C-der Gemeinden dem französischen Bunde beitrat,wurde das Land erst nach desselben Abschluß befragt.
Mehr und mehr wurden die Regierungen in derSchweiz geheimnißvoll, die Ungleichheit sichtbarer.Weich war der Religionseifer beider Secten zu dengemeinschädlichsten Aufopferungen bereit. Hiedurchverlor die Eidgenossenschaft Ansehen und innernTehult.
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C ap. 9.teutsch
e Reich.
Von dem teutschen Hause Oesterreich hatte Phi-lipp keinen Beistand zu hoffen; beide Höfe waren^ stchszig Jahren in Mißtrauen und Kaltsinn.Ferdinand I. und Marimilian ll, weise, wvhlden-kende Herren, übten Duldung, und waren Haupt-