182 XX. B. Zeiten der Wirksamkeit Philipps des Zweite».
sächlich um den Frieden und Wohlstand ihrer Missker bekümmert; Rudolph II, ganz den Studien er-geben. Die Theilung der hessischen Länder, die Gfersucht beider Zweige des sächsischen Hauses, )ie"'sL7.' Schwäche Brandenburgs erleichterten die Erhaltn»;des Friedens im Reich.
",'ssz' Kursachsen war im Reich der Teutschen der w'ris hendste Staat. Der einsichtsvolle Augustus ordnetedurch Gesetze, ersetzte ein Oberappellationspricht nieder, um darüber zu wachen, in der Staatswirthschaft benutzte er die Einsichten Bernhards»»»Arnim, den man in Berlin nicht zu schätzen gewust:er vertheilte die Kammergüter. Der Feldbau kain Aufnahme, und war Vater des Gewerbefleißes;es blüheten Fabriken auf.
Glückliches Sachsen, wenn die Parteiung d«Augsburgischen und helvetischen ConfessionsverWid
n. C. ten, welche durch die übelgenannte Concordienfornul
zur höchsten Erbitterung stieg, das Land nicht mn. E. wirrt hätte! Die Minderjährigkeit Kurfürst Ch«stians II. wurde durch Inquisitionen auf heimlich«Calvinismus beunruhiget.
Indeß einzelne Reichslande sich zu besserer Cul-tur bildeten, gewann das öffentliche Reichsverba«!nicht, Controversen machten es locker. Als dirn. C. Reihe der Kammergerichtsvisitation an protestaBsche Stände kam, geriet!, das nothwendige Werk insStocken.
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