Band 
[Zweiter Band.]
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Cup.». Anfang des dreißigjährigen Kriegs. 2 «11

ich ^ öffentlichen Schriften brachte er Grundsätze des Dc-G spstismns zur Sprache, die Elisabeth und HeinrichMI. sicherer still befolgt hatten. Regiert wurde er«on dem Herzog von Buckingham, der mit großerSchönheit alle Eitelkeiten, wozu sie verleiten kann,und nur den Hauptvortheil derSchönheit, die Kunst zugefallen, nichtvereinigte. In feinem kindischenBrief-mchselmit dem König unterzeichnet er sich „SeinerMajestät unterthänigsten Hund, Steenie," und derKönig nennt sich „den guten alten Dad und Gossip."

Dieser Herr war nicht imponirend für Europa.Willig vernachlässigte die Nation die Continental-interessen für Seeerpeditionen. Es hatte sich in Eli-sabeths letzter Aeit eine ostindische Compagnie gebil-det, welche aufSumatra und Bantam als Befreierinbetrachtet wurde; im Haß gegen Philipp stimmtenAsien und Europa zusammen. Man fing an, jen-seits des atlantischen Meeres ein neues England zucvlonisiren. Das Eismeer wurde durchforscht undSpitzbergen das Neuland genannt. Indeß beschäf-tigte sich James mit der Offenbarung Johannis, mitspeculativer Vertheidigung des leidenden Gehorsams,und mit Buckinghams Muth (die Sünden Cäsars«ndTrajans waren ihm, so wie die Tugenden, fremd).

Cap. 4.

Anfang des dreißigjährigen Kriegs.Friedrich von Simmern, Kurfürst von der Pfalz,war sein Eidam. Die Pfalzgrafen von Simmern