Cap. iz. Rußland.
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hunderttausend wilden Kriegern in das polnische»s<!, Reich. Der König Johann Kasimir Was« wurde>r- zu dem Frieden von Szborow genöthiget.
Er hatte die Schwachheit, zuzugeben, daß erihnen gebrochen wurde. Da traten die tapfern^ freien Horden unter Alerei Michailowitsch, russi-schen Czar.iß
Unter dresem Alerej, Vater Peters des Großen, m C^ bereitete Rußland näher die plötzlich hervorleuch-tende Größe. Noch zwar glänzte seine Macht nur vorAsiens Völkern und in seinem eigenen Reich. Dun-^ , kel wußteNichelieu (1635), daß im Norden ein „Kai-" > „ser und Großherzog von ganz Rußland, Kasan,
! „Astrachan und Sibirien" herrsche, und sandte" Lalleyrand als Botschafter in dessen Reich. Aber! noch blieb in Moscow kein Gesandter eine längereZeit als bis die Commission vollzogen war, derent-cS ^ wegen er hingekommen; Alerej konnte nicht begrei-u. fen, wie Friedrich von Gabel, für Dänemark, bei,n ihm zu residiren vermeinte. Er selbst wußte von« Europa, was er von fremden Kaufleuten (vieleri- Fragen that er ihnen) zu erfahren vermochte; end-ad sich ließ er eine politische Zeitung in die Spracheas seines Hofs übersetzen.
Er war der erste Czar, welcher eine Gesandt-? . schaft an den sinesischen Kaiser ergehen ließ; To-bvlsk machte er zum Stapel der sinesischen Seide,
^ Edelgesteine und andere Manufacturen. Er suchte3. «, Müllers sämmtl. Werke. V. 16