240 XXI. Buch. Die Zeiten des dreißigjährige» Kriegt. I
Iwan Wasiljiwitsch, wurde auf den Thron erhöbe«,und beschlossen, von dem an die Czars vom Hause! ^Romanow zu ernennen, und alle Gewalt ihrerNor- 'tveser in ihnen zu verehren.
Michail bestieg den Thron eines' tiefgesunkem ^Reichs; alle Anstalten Iwans, alles Gute, dasBo-ris versucht, war verschwunden; allgemeine Erichs ^pfung; Polen und Schweden prädominirend. Mßruhig und unaufsichtlich arbeitete Michail an Her-stellung der Macht. ,
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Um diese Zeit fingen tue Kosaken an, zu der ^Russen zu treten. Jünglinge, die nichts als freies ^Leben wollten, hatten am Jaik und kaspischenMeere ^ ^die Kosakenrotten gebildet; unter einem Ataum ^lebten sie, eine Republik ohne Weiber. Der Cjirgab ihnen Schutz. Viele heiratheten endlich geftn- ^gene Weiber. >
In den Gegenden der Wasserfalle des Dneprs weghatten saporogische Kosaken sich zusammengezogen, stn.Ein polnischer Edelmann, den sie zum Ataum ihmwählten, Ljänskoronflp, hatte sie nach der llkrane Emgebracht, der weise König Stephan Bsthori in sei- ?ranen Sold genommen; aber Sigmund Was« und sich(weil seine Räthe es durchaus wollten) Wladislaf seingedachten, sie zu römischen Katholiken zu machen.
Die Saporogen ergriffen die Waffen. Vergeblichsiegte Wladislaf durch List Einmal. Chniielnitzki, ! ^ihr Rächer, Sieger der Feldherren Pvleus, fiel wir
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