Band 
[Zweiter Band.]
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Cap. ir. Der Krieg von 1888.

' zweifelhaften Rechte des englischen Volks;" dieseSitte, welche den vierhundert vier und siebenzigjäh-chen Kampf der Herren und Gemeinen für die eng-lische Freiheit herrlich krönte.

Cap. 14 .

Der Krieg von t 8 8 8.

Zwei Monate vor dieser Revolution war amRhein der Krieg der Nlliirten von dem Augsburgi-schen Bund ausgebrochen. Die KursürstenthümerKöln und Pfalz gaben dazu Anlaß. Lndewig XIV-wellte Ego von Fürstenberg, der ihm ganz ergebenwar, zum Kurfürsten von Köln haben. Die Gemah-lin seines Bruders, des Herzogs von Orleans, machteAnsprüche auf die Pfalz.

Karl Lndewig, des unglücklichen Königs Fried-rich Sohn, ein thätiger und kluger Herr, war ge-sterben; sein Sohn, der Kurfürst Karl, war derletzte von dem Hause der Pfalzgrafen von Simmern. «. CEin anderer Zweig des pfalzgräflichen Stamms blü-hete zu Zweibrücken. Desselben Lande waren mei-stens Erbstücke der Grafen von Sponheim und Vel-denz. Einer dieses Hauses, Wvlfgang, ein sehr ange-sehener Fürst im sechzehnten Jahrhunderte, hinter-ließ Philipp Ludewig, seinem Sohne, das an derDonau gelegene Fürstenthnm Neuburg; dem zwei-ten Sohne, Johann, Zweibrücken; Karl, dem drit-ten, das Schloß und die Gegenden von Birkenfeld.Letzterer ist Stammhalter des nun von Zweibrücken