Cap. 25 . Die Schweiz.
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reich,
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>var. Er veranstaltete eine Reduction der Güter,deren Eigenthum die Edlen nicht urkundlich recht-fertigen konnten. Die Justiz ordnete er durch denNttorischen Coder; sie wurde so unparteiisch ge-übt, daß auch sein unächter Sohn zum Tode verur-teilt wurde.
Cap. rs.
Die Schweiz.
In der Schweiz stieg die Religionsparteiung zusolcher Erbitterung, daß die Grundfeste der ewigenBünde, die Selbstvertheidigungspflicht, erschüttertwurde.
Aber man vermied, sich mit Oesterreich zu ver-feinden, weil dadurch der Genuß der spanischen Jahr-gelder in Gefahr gekommen wäre, und weil die Ge-genpartei im Reich die Protestanten begünstigte; einweit größerer Theil der Schweiz zog französische Pen-sionen, und wurde eben dadurch von feindseligerBehandlung der Protestanten einigermaßen zurück-gehalten , weil Frankreich diese in Teutschland alsOppositionspartei unterstützte. Das Beste geschahaus Privatrücksichten; Grundsätze hatten die Re-gierungen auch für das Innere nicht: es entstand «. §ein-Bauernkrieg, und ein bürgerlicher zwischen denkatholischen und reformirten Orten. Jenen hatteStolz und Eigennutz der Obrigkeiten verursachet,und seine Wirkung war, daß sie sich besserten. Indem letztern wurde Rapperschwpl von dem General