Cap. 25. Die Schweiz.
73
die
die
'-in-
des
fi-
die
teil
«r
>ir-
len
rit
itze
St,
cse
ea-
-li-
nk
>e-
dk
er
it
ls
te
mlchem alle anderen Considerationen und Wünscheaufzuopfern wären.
Die Hirtenlande blieben, wiesle waren; die Na-men der Vorsteher wechselten nach ihrer Popularität«nd nachdem Glück der Nebenbuhler; die schlimmenzeigen der Demagogie waren in den Landen wenigermerklich als in gemeinen Herrschaften; dort mußtedas Volk geehrt werden.
Von den Grundsätzen der Deiner ist an einemandern Orte gehandelt worden. *)
Zn dieser Lage war die Schweiz, als Zürich undLern unaufhörlichen Beschwerden der Toggenbur-ger wider ihren Landesherrn, den Abt zu St. Gal-len, Gehör gaben. Graf du Luc, Botschafter Lu-demgsxiv, soll diese Uneinigkeit genährt haben.Er vermeinte, hiedurch die Orte von thätiger Ueber-einkunft mit den Feinden Frankreichs abzuhalten;es soll die Rede- gewesen seyn, ihnen die Freigraf-schaft so einzuräumen, wie die Holländer in denbelgischen Landen eine Linie Festungen zur Vor-mauer bekamen. In dem bürgerlichen Kriege deralten katholischen Orte wider Zürich und Bern wur-den jene bei Vilmergcn geschlagen, und hieraufgenöthiget, in Aarau Friede einzugehen. Diesergründete in den gemeinen Herrschaften eine löbliche
Lonsige'rsiions ---- loi mmlines «tu Aouverneinenl
6 s Lern«, in den 17 81 z« Berlin herausgekom-mencn Lsaais kiistyriguc«.
in C-
n. C.>7>Z.