Band 
[Zweiter Band.]
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Cap. 25. Die Schweiz.

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mlchem alle anderen Considerationen und Wünscheaufzuopfern wären.

Die Hirtenlande blieben, wiesle waren; die Na-men der Vorsteher wechselten nach ihrer Popularität«nd nachdem Glück der Nebenbuhler; die schlimmenzeigen der Demagogie waren in den Landen wenigermerklich als in gemeinen Herrschaften; dort mußtedas Volk geehrt werden.

Von den Grundsätzen der Deiner ist an einemandern Orte gehandelt worden. *)

Zn dieser Lage war die Schweiz, als Zürich undLern unaufhörlichen Beschwerden der Toggenbur-ger wider ihren Landesherrn, den Abt zu St. Gal-len, Gehör gaben. Graf du Luc, Botschafter Lu-demgsxiv, soll diese Uneinigkeit genährt haben.Er vermeinte, hiedurch die Orte von thätiger Ueber-einkunft mit den Feinden Frankreichs abzuhalten;es soll die Rede- gewesen seyn, ihnen die Freigraf-schaft so einzuräumen, wie die Holländer in denbelgischen Landen eine Linie Festungen zur Vor-mauer bekamen. In dem bürgerlichen Kriege deralten katholischen Orte wider Zürich und Bern wur-den jene bei Vilmergcn geschlagen, und hieraufgenöthiget, in Aarau Friede einzugehen. Diesergründete in den gemeinen Herrschaften eine löbliche

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6 s Lern«, in den 17 81 z« Berlin herausgekom-mencn Lsaais kiistyriguc«.

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