Achromatisches und aplanatisches. 431sie mufs mit der oben gefundenen
4 — 8,3521493 . ~ + 21,2382278— 0,5868947. 4 + 1,4574458. 4 =±= 0
r * r
verbünden werden, um beide Gröfsen zu finden.
Die erste giebt — = 0,590851 4 + 3,419390, also die° r r
zweite 4 — 2,36876 4 = 18,38256 , und dieser Gleichungentsprechen die zwei Wurzeln
4 = —3,26369 und 4 = 5,63245.
r r
Der erste Werth ist derjenige, den Herschel in seine Tafel auf-
i
genommen hat, und dieser giebt — = 1,491036, also
r =* 0,67078, (bei Hehschel steht 0,67069)
p = 0,30488,
r' = —0,30640,q = 1,42941.
Der zweite Weith würde geben
4 = 5,63245; - = 6,74733,
r i
r = 0,14820,
q — —0,50599,r' = 0,17754,
Q ’ = — 0 , 12200 .
Diese Zahlen sind zwar nicht den nach Gauss bestimmtengleich *, geben aber doch eben so wie diese eine Zusammen-setzung aus zwei convex-concaven Gläsern. Es ist nun nochder Mühe werth, auch für das von Hehschel angenommeneGlas die wahre Brennweite zu berechnen und zu sehen, wiedie Werthe für die zwei ungleichfarbigen Strahlen und wie dieWerthe für Centralstrahlen und Randstrahlen zusammenstimmen.Wenn ich die Gröfse der Linse so wie vorhin beibehalte, so ist
1 Diese waren näml.: r = 0,161756,
e - —0,708636,r = 0,196155,
p' = — 0,130512.