142 XXII. Buch. UebergcwichtLer Könige von Frankreich,
zu schrecken. Kaum war er aus dem Lande, alsselbst Priester, Weiber und Kinder unter Gaffariund Makro die Opposition gegen Genua stärkten.
HienLchst hatten dieGenueser viele Streitigkei-ten über das Reichslehen der Herrschaft Final. Fi-nal hatten sie von Karl VI, aber mit Vorbehaltseiner Freiheiten erkauft; der Kaiser konnte nursein eigenes Recht veräußern. Das kleine Landglaubte sich gedrückt und fand Schutz. Genua be-schloß dasselbe den Spaniern zu verkaufen, welchesaber der Kaiser nicht zugab.
Karl Emanuel, König von Sardinien, regiertemit Klugheit und Wachsamkeit; er war von einerallumfassenden'Thätigkeit. Er hatte so gute Ord-nung, und lebte königlicher als der preußische Kö-nig Friedrich Wilhelm I. Bei Anfang eines Jahrswußte er seine ganze Einnahme, und ordnete inihrer Gemäßheit die Ausgaben. Da für die Si-cherheit und für das Ansehen seines Hauses nichtswichtiger ist als die Erhaltung der Pässe Italiens,gab er denselben durch Vertola möglichste Stärke.Auf der Seite nach Genua ließ er am wenigstenbauen, nur Villafranca mit einigen neuen Werkenversorgen; er glaubte Wachsamkeit wichtiger alsFestungen zu Verhinderung eines Uebergangs desVaro und eines Einfalls in Piemont von derSeitedes Col de Tenda. Coni, wo die FlüsseStura undGesso sich vereinigen, vermehrte er; das Thal derStura glaubte er durch Dcmont gesichert; Verrue,
Chiva
Weil
mgN
h> festzerunanstalfrei;mal ß-ine sSdenRkalterund g
DSpandieserRegn,mächtN-rschüsten iSWahldie äiglimrlen;den s