Band 
[Zweiter Band.]
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Cap. 8. Der ücbc»Mrige Krieg.

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Modischen Eroberungen des Guznrate, Arcate, Ca-ml, Pondichery's, waren Folgen und Früchte'tickr großen Thaten. Spanien, wie wir hörenmden, ergriff zuletzt die Waffen für Frankreich,«rauf Albemarle und Pokock, Eroberer der Ha-ma, und Draper, der Manilha einnahm, denKieg gekrönt. Nie ist bei Griechen oder Römernirr Preis der Kriegskunst, der Kühnheit, Stand-Wigkeit und Beredsamkeit glorwürdiger erkämpft«rden, und nie erschienen so viele Wunder desSchicksals, wie in dem siebenjährigen Krieg.

Friedrich, in Gefecht wider die meist wohlgeführ-M Heere von Oesterreich, wider die Franzosen, Leh-nt der Kriegswissenschaft, und in ihrem Anfallliimiderstehbar, wider die unerschütterliche Beharr-lichkeit der Russen, und wider teutsche und schwe-dische Truppen, die immer die Zahl seiner Feindemmehrten, und ihn bisweilen durch Zerstreuungseiner Kräfte in Verlegenheit brachten, hatte dieSchlacht bei Planian, hatte Dessau, Schwerin,Winterfeld, den Kern der mit ihm aufgewachsenenKrieger, verloren; eilte, zu Sieg oder Tod gleichbereit, von Planian zurück nach Sachsen, sah undschlug bei Roßbach Soubise und Hildburghausen,sprengte die Heere; flog nach Schlesien, und erhieltvier Wochen nach der Schlacht bei Roßbach, überPrinz Karl von Lothringen den weit größer» Siegin Liffa. Siebenmalhunderttausend Mann warenin diesem Feldzug wider rso,vvo gestanden, ohne