180 XXIIl. Buch. Theresia, Friedrich undNorbameri».
sie am Ende zu überwinden; am Ende des Fcldzu-ges vermochte der König Hülfe zu Herstellung des jHeers der Allürteu iu Westphalen zu senden. >
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Der alte LandgrafWilhelm zu Hessencassel hatte draclOfficiers, die seiner würdig waren, angewiesen, ! Freivon Uebertretungen der Convention von Kloster ' hst.Seewen, wie der übermüthige Sieger sieleichtz« sichSchulden kommen ließ, Anlaß zu ihrer Aufhebung ßxrzu nehmen. Diesen geheimen Auftrag vollzog der Ge- geneueral Wutgenau mit bewundernswürdigem Muthe.
Die Truppen von Vraunschweig mußten seinemBeispiel folgen. Friedrich sandte Verstärkung!»und Ferdinand von Braunschweig, des Herzog-Bruder. Dieser entführte seinem Bruder den ErbPrinzen von Braunschweig, dessen lebhafter Begriff,Geistesgegenwart und Popularität mit solchen Suocessen zumal in kleinem Kriege belohnt wurden, daser in der Blüthe seiner Jahre unter die Aalst ingroßen Krieger Deutschlands kam. Auf Einmal erschien unter Ferdinand (einem Feldherrn von hei scheler Einsicht, wahrem Heldenmuth und edlen A- diunsenden des Menschen und Freundes) ein neues den,Heer der Allürten am niedern Rhein, durch ih», unmund von Rache begeistert. ^ lang
Die Russen unter Aprarin schlugen bei GroO i ^gerndorf den General Lehwald, und nahmen dos >Königreich Preußen in Besitz. Graf Bestusche! ^hatte der Kaiserin den Rathschlag dieses Kriegs eo ^ ^
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