182 XXIII. Buch. Thercfia, Friedrich und Nord.nr.niL
die österreichische Armee in der Wahl der Posmund im Geniewesen vortrefflich; dieses hatte daFürst Lichtenstein mit patriotischer Betriebsam!«und großen Aufopferungen gebildet; schon tratkWdon in die glorreiche Bahn, worin vor anderen e,von Friedrich geehrt wurde; er zeigte das größteslent in umfassenden Entwürfen und kühner Mstreckung; den König brachte er bei Hochkirchcn i»die Gefahr gefangen zu werden; bei Landshut st!Fvuquet in seine Hände; Olmüh befreite er dmtAufhebung feindlicher Transporte. Ze länger daKrieg dauerte, je mehr Zutrauen Laudon erwachdesto schwerer wurde dem König, den Oesterreichmetwas anzuhaben. Nach dem wohl schwersten sci-uer Siege, der Schlacht bei Tvrgau, schienen stunüberwunden. Jährlich überschwemmten ruMSchaaren Pommern, die Marken und Schlesien;unerschütterlich stand ihr Schlachthaufe, verheeren!war ihr Marsch, die Schrecken der Barbarei mo-delten vor ihnen her. Sie verbrannten Knstck;schwer war bei Zorndorf und blutig der Sieg, i«König hatte ihn Seidliz zu danken; am allermei-sten beugte ihn, nach dem Unfall bei Kollin, dir -große Schlacht, welche er bei Kunnersdorf gepdie Russen einbüßte, nach welcher seine Resideijin ihre Gewalt fiel. Wie wenn diese Feldhnmgegen jedes Metall so standhaft gewesen wären, Bwider das Eisen!
Ei» besonderes Glück war für Friedrich, d«s
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