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Cap. s. Der siebenjährige Krieg.
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nenn er von einem feindlichen Heere gegen das an-dere eilte, er gewiß seyn konnte, daß Heinrich, seinBruder, nichts unterlassen würde, jenes aufzuhal-ten, daß er nie Besiegte verachten, und nie amTage der Schlacht ihm der Geist fehlen würde, de-nen, welchen er unbekannt war. Beweise seinesHeldensinnes zu geben.
Dieletzten Feldzüge waren weniger lebhaft; manfühlte Erschöpfung; wer Frieden wünschte, suchteBegebenheiten auszuweichen, welche der einen oderandern Partei neue Hoffnungen machen konnten.
Frankreich war weniger durch den Krieg als durchdie unbeschreiblichen Fehler der Verwaltung Lude-«igö XV. äußerst gesunken. Um Friede zu haben,mußte Spanien, mit welchem Hofe ein Hausvertragerrichtet wurde, sich über Portugal herwerfeu, umder mit Portugal verbündeten englischen Macht eineDiversion zu machen, oder sie zum Frieden zu nö-thigen. Dem Staatöminister Pitt war ein Kriegmit Spanien angenehm, als ein Mittel, die durchKriegskosten beschwerte Nation durch reiche Beuteaufzumuntern; mir Frankreich war er jetzt nicht un-geneigtabzuschließen, wenn der Hof zuDersailles sichnicht in die brittischen Verhältnisse mit dem vonMadrid einmengen wolle. Da aber Frankreich nachdem Hausvertrag dieses nicht eingehen, und Eng-land ebenso wenig den König von Preußen verlassenkonnte, wurde das Friedenswerk verzögert.
Nach abgeschlossenem Bvnrbonschem Hausvertrag
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