Cap. s. Der kölnische Hof und die Jesuiten. 195
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Jts- > wehr als fünf beisammen bleiben dürfen, die Ver-! bindung mit dem Ordensgeneral aufgehoben; das>aris^ Vermögen eingezogen; die Mitglieder ärmlich pen-l de^ sionirt; endlich der Orden in Frankreich ganz undceur, > für immer abgeschafft. vfaE'
t he- Wie in Portugal Don Seabra da Sylva, wiew°r- Moutclar und Chalotais in Frankreich, so trat innker- Spanien der Fifcal Castiliens Don Ru» de Cam-r ge- pomanes wider sie auf. Selbst ihre äußerliche De-Han- wüth, ihre Verwendung für Kranke und Gefan-iaber! gene, ihre milden Gaben wurden als demagogischeDer Künste verschrien. Besonders beschuldigte man sienden des Aufruhrs gegen den Minister Marques voncium Squillace, welcher wegen Verordnungen verhaßtu auf war, die den spanischen Sitten widerstritten. Cam->ens, pomanes bezeugte, von Don Bernardo Jbannez, inrchu- seiner letzten Krankheit, höchst wesentliche Ervff-rAu- iinngcn über die jesuitischen Anstalten und Plane inC«n- Paraguay erhalten zu haben. Das Angedenken des> Ge-^ Bischofs Johann Palafor wurde erneuert, welcherscheu in dem vorigen Jahrhundert von ihnen verfolgt wor-wers- den, und nun durch Verwendung der Höfe unterote», die Heiligen versetzt werden sollte. Ja dem Königeine Don Carlos IN- wurde beigebracht, wie sie ihn fürdert. einen von Cardinal.Alberoni in verbotener Liebewa- erzeugten Prinzen hätten ausgeben, sein Haus desWeil Throns berauben, und seinen Bruder Don LouisnM- erhöhen wollen. Hierauf wurden alle Jesuiten Spa-:geud niens ebenfalls nach dem Kirchenstaate transportirt.