lyg XXIII. Buch. Theresia. Friedrich und Nordamen».
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Zwei Monate blieb der Schluß des Raths von Ca- ^stillen ihnen verborgen; in der Nacht am 6ten Märj !wurden ihre Cvllegen mit Soldaten umringt, jedeCelle mit einer Wache verwahrt, ihre Papiere und,Sachen weggenommen, und bei anbrechendem Tazalle nach den Seehäfen gebracht. Mit eben dieserLeichtigkeit fiel die (vermeintlich) in Paraguay Mihnen gegründete Macht, welche eigentlich ein Ec-ziehungsinstitut und eine Gesetzgebung war, derenAnsehen auf Meinung und Willen berührte.
vergeblich hatte der Papst Rezzonicv sie bestäti-
get, vergeblich gesucht, die Höfe für sie zu gewin-nen. Das Volk gehorchte den Regenten, und schonwirkte an den meisten Höfen ein System, dessen Um-fang und Folge weit über die Begriffe der meistenStaatsmänner ging. Als auf Einmal 2 Zvo spani-sche Jesuiten zu Civita Vecchia landeten, zeigte derrömische Hof die Unbilligkeit, einem Fürsten, wiederPapst, anmuthen zu wollen, daß er alle seitJahr-hunderten von der katholischen Welt aufgenährttnLrdensleute, auf die erste Laune der Höfe, bei sichhalten sollte. Andere anderthalbtausend kamen vonNeapolis, eine Menge aus der Insel Sicilien.Viele waren Greise, schwächliche Männer, die mei-ste,n eines ruhigen, sitzenden-Lebens gewohnt, un-brauchbar für schwere Arbeit.
Aur Zeit des Papsts Rezzonicv war auch unterdem Namen Ferdinands von Bourbon, Herzogs z»Parma, Verschiedenes wider die Erwerbungen der
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