242 XXIII. Buch. Theresia, Friedrich mid Nordamtti!,.
ten außer Aktivität. Da begab sich der Statthaltaund die Obrigkeit Stockholms in den Senat, ih«zu erklären, daß der dritte Stand sich versammckwerde. Der Senat wurde hierdurch genöthiget, a-neu Reichstag zu bewilligen. Am neunten Tage daAnarchie übernahm der König die Regierung wieder
Der außerordentliche Reichstag wurde zu Npko-ping versammelt. Eine geheime Deputation ent-warf Klagartikel. Der ganze Reichsrath, mit Aus-nahme nur zwei seiner Mitglieder, wurde abgesetzt,und in die Kosten dieses Reichstags verurtheilt,weil er ihn verweigert, weil er ihn zu Npköxi«versammelt, weil er ohne den Köuig habe regiemwollen. Die Verfassung blieb; doch sah man, d«fsie sich ändern könnte.
Der König starb, als Gustav IH, die Hoffn»«der Nation, von Jugend an sorgfältig gebildet, a«lReisen war. Nach seiner Zurückkunst bezeugte tt,das ganze Glück zu fühlen, daß er Bürger einetfreien Landes sey, und daß er Freunde des Deß»-'tismus nie für die seinigen halten würde. Er fugtebei, daß, wenn er je das Unglück haben sollte,ein verfassungsmäßiges Gesetz oder selbst ix«Schranken der Macht, welche die Stände ihmverzeichnen möchten, zu übertreten, er auf sol-chen Fall sie voraus der an ihn beschwornen PflWfrei spreche. Da sie huldigten, sagte er: „Es H„so herkömmlich, sonst würde es mir unnöthig W
„ner
„dar
s
in d
nmr!
get,
„den
von
tigte
dem
3n,
ipair
„rer
„sei,
„sch>
nete
r
terr
Gen
Der
Leib
inen
holn
solle
Ms
dorr
dies
Der