Band 
[Zweiter Band.]
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SS8 XXIII. Duch. Theresia/ Friedrich und Nortamerica.

nung des Kriegsschauplatzes und besonders wegen tender natürlichen Freiheitsliebe, welche die besten barMenschen in allen Landern für die Sache der Ame- Bericaner interessirte. Viele erwarteten mit Bangig- glekeil von so regulirten Truppen gegen bloße Landnn- freiliz niederschmetterndes Ucbergcwicht: aber Americastritt für die Americaner, und es fand sich, daß einnur vortreffliche Feldherren, muthvoll, siegreich, sch>und in populärem Krieg von den Vortheilen der steiTaktik entscheidenden Gebrauch zu machen verstehen, mDer Krieg in America wurdest geführt, daß Einige ^ ge>auf die Idee kamen, er werde durch den Eigennutz under englischen Feldherren verzögert. Andere, derenParteigeist hindere diese, eine mehr ministerielle - ichals populäre Fehde mit Nachdruck zu führen; An- b»!dere erhoben Washington und die Nationalkraft, th>man zeigte aus den Geschichten, wie gemeiniglich je- ^ Udes große Volk frei wird, sobald es verzweifelt, an- schders glücklich seyn zu können. Gi

Nach dem unglücklichen Feldzug der Engländer dewider Carolina, nach Aufhebung der Belagerung daBostons, vereinigten sich alle nordamericanischen veColonien zu Behauptung der Unabhängigkeit in eine mGencraleonföderation. Auf diese Nachricht beschloßder französische Hof, nach seiner jeweiligen Marime lain Unterstützung der schwächeren Partei gegen rioa- h,lisirende Mächte, der bis dahin geheim begünstigten KSache der Americaner sich öffentlich anzunehmen, v«und Meere und Handel von der brittischen Präpo- h