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Sechster Band. Erste Abtheilung. L.
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Aellere bis Smeaton.

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tende Verlängerung zuläfst und durch das Rohr G E und diedurchbohrte lothrechte Stütze F des Tellers mit diesem verbun-den ist. Die eezahnte Stange K wird durch ein Getriebe in demmassiven hölzernen Stücke I hin und her bewegt, das Getriebeaber vermittelst der vier langen Hebelarme L, M, N, O in Be-wegung gesetzt, wodurch sich der bedeutende Luftdruck auchgegen einen gröfseren Embolus leichter überwinden läfst. Einkubisches Metallstück G am Boden des Stiefels ist für den Hahndurchbohrt, welcher vermittelst des Handgriffs BH bei jedemKolbenzuge so gedreht wird, dafs der Canal aus dem Stiefelbis unter den Teller entweder offen oder verschlossen ist. Eineingeschmirgelter Stöpsel P endlich verschliefst den Verbindungs-Canal, wodurch die äufsere Luft in das Rohr GE eihdrirmtund durch diesen unter die Campane gelangt, wenn man sienaeh beendigtem Versuche wieder abnehmen will. Seitguek nliefs den Hahn zuerst doppelt durchbohren, so dafs die einedurch seine Axe gehende Oeffnung Q eine Fortsetzung des Ca- Fig.nales aus dem Stiefel durch das Rohr GE bis nach F unter dieCampane bildete, damit bei zurückgezogenem Embolus die Luftaus letzterer frei bis in den Stiefel strömen konnte, die zweiteR aber, welche mit dieser in einer horizontalen Ebene lau, ineinen nach oben bis ans Ende des Hahns fortlaufenden Canalführte, so dafs beim Zurückgehen des Embolus die im Stiefelbefindliche Luft hierdurch ins Freie ausströmen konnte. Drehtman den Hahn so, dafs die Oeffnung R nach der Campane hingerichtet ist, so kann sich letztere durch den Canal TR wiedermit Luft füllen, wenn der oben genannte Stöpsel 1 J weggenom-men ist, welcher bei den meisten Exemplaren dieser Luftpum-pen ganz fehlt 1 .

Bei allen diesen Luftpumpen findet die. Luftverdiinnun'rblofs bei der einen Bewegung des Embolus statt und bei dessenRückgänge ist Stillstand. Um daher in der Hälfte der Zeit die

1 Beschreibungen dieser Luftpumpen liefern auch TeichmayerEiern. Phil, natur. exper. Jen. 1717. p. 144, und Leopold in: DeutlicheBeschreibung der sogenannten Luftpumpe. Leipzig 1707. nebst zweiFortsetzungen. Ebeud. 1711 und 1714. 4. Die Geschichte der älterenLuftpumpen, die Senguerd’sche mit einbegriffen, findet man in Dis-sert. de Autliis pneumaticis. Auct. Hekhico vor Sauden. Vitemb.1739. 4.

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