Die Gefahren , der Zeit-
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deicht die Geistlichkeit, nicht der Adel. Dennes handelt sich jetzt nicht um das Mehr oder Wenigerdes Ansehens im Ministerium oder.auf Tagen;und nicht um diese oder jene Privilegien oder Ein-künfte: Seyn oder Nichtseyn ist für sie die Frage.
Eben so wenig der wohlhabende Landmann oderBürger, der den ehrlich zusammengelegten Spar-pfenni'g der Großeltern, oder des eigenen Flei-ßes langsame Frucht, nicht in Requisition gesetztsehen mag.
Bei uns läßt auch der Aermste sich nicht weißmachen, daß es ein Land gebe, wo jedermann Herrseyn, und essen könne, ohne zu arbeiten. Lieberdient er dem Kaiser oder dem wohlhabenden Mit-bürger, als Haus und sich und Weib und Kinderhungrigen Franzosen preiszugeben.
Mit einer Ration, deren auszeichnende Eitelkeit,weniger durch Großthaten, als durch die schändlicheSchwäche der Benachbarten und mannichfaltige Ver-rätherei, auf den höchsten Grad gestiegen, läßt indiesem Augenblick sich kein anderer Friede machen,als wodurch wir, ich will nicht sagen, gedemüthiget,sondern entehrt; ich will nicht sagen, Verrätherunserer Miirten, sondern Verräther unserer selbst,unserer eigenen Weiber und Kinder, und wodurch,ich will nicht sagen, der Glanz der Monarchie ver-dunkelt, sondern die Krone des römischen Kaisers,die Krone des Königs der Ungarn und Böhmen,und der erzherzvglichs Hut von Oesterreich kaumwürdig bliebe, von dem Enkel Rudolphs von Habs-burg und Karls von Lothringen *) ferner getragenzu werden.
) Des im Jahr I8S0 verstorbenen Helden, welchemOesterreich sehr viel schuldig war.