Philippiken.
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einiger Humanität Haltung gab, Tausenden im Le-ben Gesetz, und sterbend Trost war, in allen Län-dern der Herrschaft unserer Feinde um sein Ansehengebracht, und jener heilsame Zaum der bürgerlichenGesellschaft, die Religion, dem Muthwillen undder Mißhandlung eines jeden preisgegeben wird.
Wir wollen eben so wenig über die Verfassungerinnern, deren Erperiment sie an sich selbst machen:die Hingerichteten Stifter, die Hungersterbenden Ren-tiers, die ruinirten Agioteurs, der Wirbel voniyarteiungen, die ineinandergreifenden Conspira-tionen, die Requisitionen, die Geldnvth, möchtendas Beispiel wohl nicht mehr so einladend machen,als cS nach den ersten schone» Worten scheinen konnte.Daß aber diejenige Nation, deren (uns Deutschenvon je her beleidigendster) Hochmuth durch unerwar-tetes Glück den höchsten Schwung erreicht hat, un-ter dem Namen der Freiheit uns und aller WeltGesetze vorschreiben soll; daß der Enkel Thercsienö,Josephs Neffe, von einem insolenten Franzosen, mitjener Grobheit, welche sie republicanische Würdenennen, einen Frieden sich dictiren lassen sollte(nach welchem unter andern künftig jeder verwirrteKopf, jeder verdorbene Mensch, auf die Republikgetrost, der Majestät und den Rechten in unsermLand ungescheut sollte trotzen dürfen), daß die großeösterreichische Monarchie, so viele Jahrhunderte ander Spitze der Mächte; daß die vielbeneidete Kaiser-stadt, daß unser edler kriegerischer Ungar, so oft desWests und Ostens Schrecken; daß unser so oft vonso vielen vergeblich gesuchtes Böhmen; daß unserbiederes Breisgau, unser tapferes Tprol, das kraft-volle Oesterreich, ein cappadocischeü oder bithpnischesReich gegen das neufränkische Rom werden, undimpertinenteCvmmiffärö auf der Burg der Kaiser dasGesetz geben sollen; wer könnte den Gedanken ertragen!