für Schweizer.
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ihnen ihre Verfassung lasse. So werden die ar-men Unterwaldner zu Grabe begleitet; so wird indem rhätischen Landsturm der Tapferkeit gespottet,welche unerschüttert blieb, da ganze Schaaren durchdas feindliche Feuer niedergestreckt lagen (ii, 616).
. So werden des Erzherzogs Siege zweideutig dar-j gestellt: „Jourdan schlug seine Armee drei Tage„nach einander mit abwechselndem Glücke (593)."Man muß denken, daß es wenigstens unentschiedenblieb, und das sind die Tage von Ostrach undStockach! Zwar wird Carl gerühmt: etwa weilman ihn demokratischer Grundsätze beschuldigte (662)!Wie viel mehr doch lc Courbe, Schaucnburg (derso gutmüthige, so schonende!) und Massena's Un-eigennützigkeit!! (8i5). Wir sind gewiß weit ent-fernt, weder die Tapferkeit und eigenthümliche Ge-, wandtheit, noch den militärischen Edelmuth und. dienationelle Liebenswürdigkeit eines großen Theilsder Soldaten und Feldherren zu mißkennen, welcheden damaligen Krieg in der Schweiz geführt ha-ben; die Unanstelligkeit der alten Regierung, ihreunberechneten Ideen, ihre Mißgriffe, sind uns sobekannt, als ihr Unglück: aber ein Volksbuch solltewohl hauptsächlich zur Absicht haben, dem biedernLandmann den Gemeinsinn einzuflößen, daß er niewieder so sich mißbrauchen ließe, wie als dieseRevolution bereitet wurde.