zur Geschichte Tprvls im Mittclatter.
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im vtcn oder loten Jahrhundert welfisch. In dieseGegend scheint Ethich der Welse in seinem Unmuthsich begeben zn haben, als Heinrich mit dem golde-nen Wagen, sein Sohn, die angestammte Freiheitdurch die Annahme lehcnbarer Dpnastialguter be-fleckte. Dieser Zweig des wölfischen Hauses läuftin den Grafen von Eppan bis über die Mitte desXlliten Jahrhunderts fort. (Ueber die Behandlunghaben wir nichts zu erinnern, als daß die Anfüh-rungen hin und wieder genauer seyn könnten. Bei-einem Citat, wie S. 152 vvius — in
lbuävvig roll. Ascior. kann einer das Vergnügenhaben, von Xir Bänden eilf vergeblich aufzuschla-gen.) Kürzlich wird noch das Unstatthafte derSchenkungsurkunde Kaiser Conrads, der Vozen1021 an Trienh vergäbet haben soll, sehr gut be-merkt. Die Andcchsifthe Grafschaft im Norithalkommt 901 zuerst vor, und die Geschichte wird einst-weilen bis auf des Grafen Popo Tod (looo), nachUrkunden mit Einrückung der bedeutenden Stellen(welches, da die Urkunden in der 2ten Abtheilungwörtlich abgedruckt stehen, sparsamer geschehen konnte)fortgesetzt. Ihre übrige, theils frühere Abstam-mungsgeschichtc aus dem Huosigan, als Ncbcnzweigder Agilolsingen und Welsen, theils unter demNamen Herzoge von Meran erfolgte Erloschung stelltder Freiherr von Hormayr anderswo dar.
Die Grafen von Marcith scheint er (nicht un-wahrscheinlich) von ()uart!no, vli-o nobili nstio-nis Xoricorum (Norithal) ct Ui-eFnariorum (amBrenner: Uienni vvlooes bei Horaz), der 827vorkommt, abzuleiten; aber die erweislichen: Spu-ren kommen früher nicht als gegen 1090 vor; jaerst 1101 LliuoursU cko Noiüclm namentlich. Schondieser hinterließ nur eine Erbtochtcr, deren Gemahl«us dem spanischen Hanse bis an seinen Tod 1167