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„Franzosen den deutschen Gesandten bei diesen„schmachvollen Friedenshandlungen (und er redet„erst von denen zu Rastatt) begegneten. Die deutsche^ „Nation (möge sie es fühlen und weise werden!): „erfuhr eine Demüthigung, wie sie im i8ten Jahr-! „hundert kein Volk, keine Völkerschaft ertragen hat."
^ (Immer scheint, so lange man das fühlt, nichtganz alle Hoffnung hin.) Das Werk schließt miteinem oft wiederholten Tadel des im I. 1792 er-hobenen Kriegs. Man sollte denken, die Franzoseni waren von den Deutschen muthwilliger Weise über-fallen worden. Alö wäre er nicht von den Fran-zosen selbst angekündiget worden; als wäre er zuvermeiden gewesen, wann sie seiner bedurften; alshinge die Ruhe EuropenS vielmehr von denen ab,die alles zu befürchten haben, als von dem Willenher größten Macht! Krieg und Friede macht undhat sonst nicht, wer will.
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Berlin dei Ll>. (^uien. 'Tableau Zes rero-lutions Zu Systeme politi^ue Ze l'Luro^eZepuis 1a lin Zu ^uinniems siscle, parVreZsrie Vncillon, kroß. a l'scaZeniiemilitaire (alliier' sucb llistorioZrapbeZe la maison Ze BranZeliourg, ÄlembreZe I'acaZemie Zes Sciences a Berlin).Vreniiere Partie, tome Premier, 1803-BXXVI unZ 446 in 8. tome secoiul,XT-VH. unä 574 8. seconZo p., t. trois.,1805-XXIV u. 523 8 , t. ^uatr. XB u.578-
Eine, mit guter Auswahl, gründlicher Einsichtrind gesundem Urtheil in einladender Schreibart ab-
3. ». Müllers sämnitl. Werke. XI,. 15