2S6
Goede
Muschelbänkeu und Laven, die Trümmer des alten m
republikanischen, auf dem Schütte des kaiserlichen m
Zeitalters, siebzehn Palmi höher, die Gassen Roms tu
un Mittelalter, und auf diesen die sinkende Pracht m
neuer Zeit ruhet! Von der Circe noch schreckenderGrotte; dem Verlornen Numicns; der Unermeßlich: ,keit noch zu machender Entdeckungen; dem Lauren- „l
tinum des Plinius und Hortensius, und der Bau- „d
art jener Villen, die jeder für sich, nicht zum Prunk de
vor anderen einrichtete. Herr vonBonstetten x«
hat in so vielen Ländern so Vieles und auf seine de
eigenthümliche Art gesehen, daß zu wünschen ist, er U
möge noch sehr viel uns mittheilen. Hiebei wird, ge
was er sah, was er dabei dachte, allgemein gefallen; G
Floskeln französischer Beredsamkeit bedarf es nicht. ? u>
> sch
15. nu
Dresden in der Arnoldischen Buch - und Kunst- ri.
Handlung: England, Wales, Irland und be
Schottland- Erinnerungen an Natur und ^
Kunst aus einer Reise 1802 und 1803. A
-Von Christian August Göttlich Goede. »n
Erster Theil 1804. 236 S. Zweiter Theil Ue
405 S. in 8. n»
wk
Kernen Augenblick konnte der Verfasser wählen,welcher der begierigen Aufnahme einer unparteiischen U,Würdigung seines Gegenstandes günstiger gewesen - Mwäre. Ob das Reich, dessen Freiheit und Flor seit ichjenen berühmten Capiteln Montcsquieu's bis auf de,die Revolution von den beredtesten französischenSchriftstellern ihrem damaligen Hofe so oft als die lerbitterste Satpre seiner elenden Regierung vorgchal-te» wurde, in der That, wie sie nun wollen, eins- I all
mals