üe LonrieUen.
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Geschichtforscher weit gelehrter); die sonderbareManier des römischen Volks, in bekannten WörternBuchstaben zu versetzen: Ospro ist crnps, stattiobbro sagt man krodbs, pscluli für psluäi; 6on-tostsduli für tlonnstsblo aber wird mit Unrechtangeführt, jenes ist richtiger; über die msl'-sris,daß sie nicht sowohl von den Morasten kömmt, alsvon der üblen Bestellung des Latiums: der Abnahmeder Wälder; der Entvölkerung (es wird im ganzenLande kein Feuer mehr gemacht; wo Völkerschaftenwohnten, ist etwa noch ein Hans; Sommers zuLstia, der Stadt von einst achtzigtausend Menschen,etliche Weiber; zu Ardea sind t»02 fünfzehn Per-sonen Hungers gestorben); der äußersten Unreinlich-keit und anderen zusammenhängenden Ursachen.Die Widerlegung des mißverstandenen Gemeinsames,die Armuth mache erfinderisch. Wo sie die Fruchtder Unterdrückung ist, nimmt sie den Muth, undmacht für alles, auch das genußlose Leben, gleich-gültig; die römischen Bauern sind das Gegentheilder englischen Pächter. Ueber die verschiedenen Ochsen-arten. Ueber die höchst empfehlungswerthe Culturdes Cytisus S. 555. Lob des rührend guten Ge-müthscharaktcrs, und (wo immer möglich) der Gast-freiheit, wenigstens der Gefälligkeit und Uneigcn-nützigkeit dieser verwahrloseten, dahingeopferten Land-leute im Latium. Aur Aeit der nettesten Revolutionhorten die Mordthaten auf, sobald einige bestraftworden: sie fingen wieder an mit den Freistätten:wo bei einem reizbaren Volk das Gcsandtschaftsrecht,die Kirche, das bürgerliche Recht und herrschendeMeinungen den Mord begünstigten, ist wohl keinWunder, daß entflammte Leidenschaft sich denselbenerlaubt.
Wie viel wäre noch zu sagen von der Stadt,wo Jahrhunderte und Jahrtausende hindurch, auf