Einleitung.
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ritäten oft unübersteigliche Hindernisse entgegen j und ge-länge es uns auch, sie aufzuschöpfen, so blieben sie dochnur auf einen Augenblick wahr. Deswegen bekennt auchAdam Smith, dass er nicht sonderlich an die politi-sche Arithmetik glaube, welche nichts weiter als
die Zus ammenste llung von mehreren statistischen
, *
Angaben ist *).
Im Gegensätze hiervon ruht die Nationalökonomieauf unerschütterlichen Fundamenten, wofern nur die Prin-cipien, welche ihr zur Grundlage dienen, strenge Folge-rungen aus unbestreitbaren allgemeinen Thatsachen sind.Freilich sind die allgemeinen Thatsachen auf die Beobach-tung besonderer Thatsachen gestützt; allein man konnteja unter allen besonderen Thatsachen die bestbeobachteten,die bestbewährten und von uns selbst wahrgenommen, aus-erwählen; und wenn alsdann stets gleichförmige Resultatehieraus entsprungen sind, und eine gediegene Beurtheilungnachweist, woher diese Gleichförmigkeit rühre; und wennsogar die Ausnahmen als Bestätigung anderer, gleich starkbewährter, Principien erscheinen, so ist man berechtigt,diese Resultate für zuverlässige allgemeine Thatsachen aus-zugeben und sie mit Zuversicht der Capelle aller Derer
*) B. das regelweise Verhältnis» der Geburten zu derVolksmenge in einem bestimmten Lande ist dasResultateiner Durch-schnittsrechnung aus den Summen von dessen sämmllichen Kirchen-büchern, aus einer langen Reihe von Jahren. Fiir das civilisirteSchottland namentlich ergibt diese Berechnung das Verhält-niss von j j zu i, woran aber Malthus mächtig zweifelt. S. dessenVersuch über das Princip der Bevölkerung, Buch II, Cap. 8. M,