Band 
Erster Band.
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28 Einleitung.

Schulsystematik und der Individualmeinungen rückversunken— als sev man über gar nichts einig: während doch alle-guten Schriftsteller über alle deren wesentliche Fundamenteharmoniren, die näm'ichen Thatsachen aufstellen und dienämlichen Mittel zur Erreichung des Ziels der wahrhaftenPublicisten andeuten, d. h. der höchsten Wohlfarth der Nationen.

Diese Betrachtungen über das Wesen und die Ilülfs-mittel der Nationalökonomie, und über die best^ Methode,uro zu einer gediegenen Kenntniss ihrer Principien zu ge-langen, werden uns in den Stand setzen, die Bestrebungen,zu würdigen, welche man bis jetzt zur Förderung dieserWissenschaft unternommen hat.

Kurze Entwickeliingsgeschiohte »ns^-rcr Wissen-schaft. Vor Stellung der Alten von ihr, und fer-ner der Neueren bis zum achtzehnten Jahr-hundert.

Die Schriften der Alten, ihre Gesetzgebung, ihre Frie-.densverträge, ihre Verwaltung eroberter Provinzen, verra-then, dass ihnen jede klare Vorstellung von Wesen undQuellen des Beichthums, von der Weise seiner Vertheilung,und von den Besultaten seiner Consumtion, gemangelt. Siewussten, was man von jeher, und überall, wo das Eigen-thum gesetzlich anerkannt war, gewusst: dass das Vermögendurch Sparsamkeit vergrössert, durch Aufwand aber ver-ringert werde. Xenophon predigt die Ordnung, die Thä-ligkeit, die Klugheit, als eben so viele Wohlfarthsmittel:aber ohne seine Vorschriften aus irgend einem Grundgesetzeahzulciten, und ohne die Verschlingung zwischen Wirkungenund Ursachen nachweisen zu können. Er empfiehlt den