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Buch I. Cap. n.
worden; sondern der Bauer habe sie zur Veranstaltung einesglänzenden Festes vernutzt. Dieser Werth ist in einemAbende verzehrt worden, ein prächtiger Ball, einereicheTafel und ein Kunstfeuerwerk haben die Summe verschlungen.Dieser so zernichtete Werth ist nicht im Staate geblieben:er macht ferner keinen Theil des Nationalreichthums mehraus: denn die Personen, in deren Hände die 1000 Silber-thaler übergingen, haben einen Gleichwerth in Fleisch, Wei-nen, Punsch, Pulver u. s. w. geliefert, und von all diesemWerthe ist nichts mehr übrig; allein die Capitalmasse wurdedurch diese Anwendung so wenig als durch die vorige ver-mindert. Es war ein Ueberschuss an producirtem Wertheda, und dieser Ueberschuss ward verschlungen. Die Dingesind auf ihrem alten Punkte geblieben.
c) oder auf dauernde Objecte verwandt werden,deren Gebrauch ein Genuss ist.
Einer dritten Voraussetzung nach, haben die 1000 Thalerzum Ankäufe von Mobilien, Leinwand und Silbergerälhe ge-dient. Noch immer keine Schmälerung des Productiv-Capi-tals der Nation; aber auch keine Vermehrung. Der ganzeZuwachs besteht in diesem Falle in den neuen Genüssen,welche dem Bauern und seiner Fannie der angeschafl’teMobilienzuschuss gewährt.
d) oder auch reproductiv angelegt werden.
Endlich, nach einer vierten und letzten Voraussetzung,wirft der Bauer diese 1000 von ihm ersparten Thaler zu sei-nem Porductiv-Capital, d. h. er legt sie nach den Bedürf-nissen seines Gutes wieder productiv an: erkauft einiges Vieh,ernährt eine grössere Arbeiterzahl, und es entspringt darausam Schlüsse des Jahres ein Product, wodurch der Vollwerthder 1000 Thaler erhalten, oder mit Profit wiederhergestelltworden ist, so dass sie im folgenden Jahre, und immer-während, zur alljährlichen Erschaffung eines ueuen Pro-ductes dienen können. Alsdann, und nur alsdann, ist das