Band 
Erster Band.
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PiioiuiCTioa.

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Profit der Industrie, welche durch dieses Capital belebtworden wäre.

Bisher haben wir jene Art von Werth untersucht, dieman nach ihrer Erzeugung, so zu sagen, dem Stoff an-heften konnte, und welche, so verkörpert, einer längerenoder kürzeren Aufbewahrung fähig war. Allein nicht alledurch Menschen-Industrie producirten W T crthe haben dieseEigenschaft. Einige darunter erscheinen zwar sehr reell(weil man sie gut bezahlt, und mit kostbaren und dauer-haften Stoffen eintauscht), aber selber unfähig, über denAugenblick ihrer Production hinaus fortzudauern. Diese sindes, welche das folgende Capitel charakterisirt, und die wirimmaterielle (körperlose) Producte nennen wollen.

CAPITEL XIII.

Vonden immateriellen Produkten, oder denenWerthen, die im Augenblicke ihrer Produc-tion consumirt werden.

Charakteristik dieser Producte, und Darlegung hie-her gehöriger Irrthümer von Smith, Vorri undGarnier.

Der Arzt besucht einen Kranken, beobachtet die Wahr-zeichen seines Leidens, verordne^ ihm ein Heilmittel, undgeht davon, ohne irgend ein Product zu hinterlassen, dasder Kranke oder seine Familie an andere Personen übergeben,oder auch nur zum Behuf einer künftigen Consumtion auf-bewahren, könnte. War die Industrie des Arztes unproductiv?W er könnte dies glauben ? Der Kranke ward ja gerettet.War diese Production unfähig, der Gegenstand eines Aus-tausches zu werden? Nimmermehr: denn der Rath desArztes ward gegen dessen Honorar eingetauscht: allein dasBedürfnis nach diesem Rathe hat aufgchört, gleich nach dem