Band 
Erster Band.
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B e c h I. C v p. 13.

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garten leistet, und der im Augenblicke seiner Productionauch consumirt wird. Offenbar ist mithin eine hist erzeu-gende Landern nicht mit gänzlich unproductivcn — mitBrachfeldern zu verwechseln. Neue Aehnlichkeit zwischenGrundstücken und Capitalen, da man soeben gesehen hat,dass auch diese gleichfalls zum Theil immaterielle Producteabw erfen!

In den Lustgärtan und Lustparken steckt immer ein aufVerschönerungen abzielender Aufwand. Alsdann ist ein Ca-pital mit dem Grundstücke verschmolzen — zur Erschaffungeines immateriellen Produetes.

Lobrede auf die Plätze, welche zugleich Ergötzung

und dauernde Werthe producircn.

Es gibt Lustwäldchen, die zugleich Holz und Weideabgeben. Solche liefern Producte der einen und der andernGattung. Die altfranzösischen Gärten erzeugten durchauskein materielles Product. Die neueren Gärten sind etwasprofitabler, und würden es noch mehr seyn, wenn sich Obstund Gemüse häufiger darin zeigten. Ohne Zweifel wäre eszu streng, einen wohlhabenden Gutsbesitzer darum zu tadeln,dass er einen Theil seiner Besitzungen dem blossen Vergnü-gen widmet. Die süssen Stunden, die er daselbst im Kreiseseiner Familie verlebt, die heilsame Bewegung, deren er dageniesst, der Frohsinn, den er athmet, sind gleichfalls Gü-ter, und gar nicht die wenigst köstlichen. Verfuge er im-merhin nach Laune über seine Ländereien; erkenne man andiesen das Gepräge seines Geschmackes und selbst seinerGrillen; allein wenn auch in seinen Grillen noch ein Nütz-lichkeitszweck liegt, — wenn er, ohne seiner Ergötzung ab-zubrechen, auch manche Frucht erndtet, dann hat sein Gar-ten weit höheres Verdienst; der Philosoph und der Staats-mann durchwandeln ihn mit lebhafterem Vergnügen. — Ichhabe einige wenige, sehr reiche, Gärten von solch doppel-tem Ertrage gesehen. Linden, Kastanien, Akazien und an-dere Lustbäume waren nicht daraus \erhannt, so wenig als