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fcapital xu vergrössern, zwar seine Capitale, ■— sein'Vermö-gen, aber nicht seine Einkünfte*), vermehre.
Die Capitale dieser Gattung bilden sich, wie alle ande-ren ohne Ausnahme, durch Anhnüfung eines Theils der Jah-resproducte. Es gibt keinen anderen Weg, zu Capitalen zugelangen, als sie entweder selber aufzuhiiufen, oder von Einemzu erhalten, der sie aufgehäuft hat. Mithin beziehe ich michinsofern auf das Capitel XI, wo ich von der Capital-Auf-häufung gehandelt habe.
Ein öffentliches Gebäude; eine Brücke; eine Heer-strasse, sind ersparte und aufgehäufte Einkünfte, die ein Ca-pital bilden, dessen Rente ein vom Publikum consumirtesimmaterielles Product ist. Hat der Bau einer Brücke, ödereiner HcCrstrasse, samnit der Anschaffung des Bodens, wbraufsie angelegt ward, eine Million Franken gekostet, so kanndie Bezahlung des, durch das Publikum davon gemachten,Gebrauchs auf 5o,ooo Fr. taxirt werden**).
Ueber die, woiran ein Grundstück den Hauptanthcil
hat.
F.s gibt immaterielle Producte, woran ein ein Grundstückden Hbuptantheil hat. Dahin gehört der Genuss, den manvon einem Parke und von einem Lustgarten zieht. DieserGenuss ist die Frucht eines täglichen Dienstes, den der Lust-
*) Nämlich nicht seine materiellen Einkünfte.
**) Kommen dazu noch jährliche iooo Franken Unterhaltungs-kosten , so kann die Consumtion, welche das Publikum von diesemHaue macht, jährlich auf 51,060 Franken angeschlagen werden.Nothwendig muss man so rechnen, wenn mari den Vortheil, den dieSteuerpflichtigen vom Gebrauche ziehen, mit den Opfern vergleichenwill, Wozu man sie anhält. Dieser Gebrauch, der nach unserer Vor-aussetzung dem Publikum 5t,oooFr. kostet, ist ein profitabler Kauffür dasselbe , wenn es dadurch für einen grosseren Werth alsfii ,000 Fr. an seinen Produktionskosten erspart, oder, was auf Das-selbe hinausläuft, seine Producte vermehrt. Im umgekehrten Fallehat die Regierung das Publikum zu einem schlechten Handel ge-zwungen.
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