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Erster Band.
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P n o nc c t i o tf.

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C A P I T E L XV.Von den Absatzwegen.

broductc kauft man nur mit Producten, und das zum

Einkauf dienende Geld selber müsste erst mit ir-gend einem Pfoducte eingetauscht werden.

D» Unternehmer in den verschiedenen Industriezweigenpliegen zu sagen , die Schwierigkeit liege nicht in der Pro-duction, sondern im Verkaufe: und man ■fvürde stets Waarengenug produciren, fvenn sie leicht abzusetzen wären. So-bald der Verschluss ihrer Producte langsam, mühselig undWenig vortheilhaft ist, sagen sie: das Geld ist rar:das Ziel ihrer Wünsche ist eine lebhafte Consumtion, wo-durch die Käufe vervielfacht und die Preise festgehaltenwerden, Fragt man sie aber nach den Umständen und Ur-sachen, die dem Verschluss ihrer Producte günstig seyen,so bemerkt man, dass die Mehrzahl eitel verworrene Ideenvon diesen Materien hegt, die Thatsachen schlecht beob-achtet und noch schlechter erklärt, dass sie das Zweifel-hafte für ausgemacht hält, Das wünscht, was ihrem Interessescheitelrecht widerstreitet, und bei der Staatsgewalt umeinen Schutz buhlt, der fruchtbar an verderblichen Resul-taten ist.

Um zuverlässigere und höchst folgenreiche Ansichtenvon den Ursachen zu gewinnen, die den Jndustrie-Produc-ten Absatzwege eröffnen, müssen wir in der Zerlegungder bekanntesten und ausgemachtesten Thatsachen fortfah-ren, — sie mit Dem Zusammenhalten, was wir auf demsel-ben Wege bereits gelernt haben5 und vielleicht werdenwir neue, wichtige, zur Aufklärung der Wünsche des Ge-werbsmannes dienliche und den Gang der (ihn so gernbegünstigenden) Regierungen sichernde Wahrheiten ent-decken.