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Erster Band.
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B v c n I. Cap. 17.

Consument das Brod zu einem überschwenglichen Preise be-zahlt ; niemals hat er das versprochene Gewicht erhalten;die Qualität des Brodes war abscheulich; und am Ende hatman sogar Mangel daran gelitten*).

Ueber die Einfuhrprämien brauche ich gar keine Wortezu verlieren. Die schönste Prämie ist der hohe Preis, denman in Ländern, worin Hungersnoth herrscht, für das Kornund das Mehl bietet. Wenn diese Prämie von 200 bis 3 oopro Cent zu schwach ist, um Korn herbeizuziehen, so denkeich nicht, dass irgend eine Regierung eine solche anbietenkönne, die den Einführer zu reizen vermöchte.

Wie die Kornnoth seltener und minder verderblich

zu machen wäre.

Die Völker w'ürden der Kornnoth minder ausgesetztseyn, wenn sie mehr Mannigfaltigkeit in ihren Nahrungs-mitteln einführten. Solang ein Volk aus einem einzigenProducte die Grundlage seiner gesammten Nahrung macht,versinkt es bei jedesmaligem Mangel dieses Productes inElend. Dies geschieht in Frankreich , wann das Getreiderar wird; und in Hindostan, wann der Reis missrathen ist.Wenn hingegen mehrere Substanzen in seiner Nahrung eineHauptrolle spielen, wie Fleisch von der Schlachtbank, Haus-thiere, Wurzeln, Gemüse, Obst, Fische, je nach Gele-

*) Auf mich machen jene hochtönenden Worte: väterlicheObhut, S orgsa mkei t — Wohl thaten — der Regierung,durchaus keinen Eindruck: diese Worte, wodurch weder die Hülfs-mittel der Regierung, noch die Erleichterung des Volkes, jemals umeinen Gran zunehmen. Die Sorgsamkeit der Regierung kann nie inZweifel gezogen werden: sie ist mehr denn irgend Jemand beim Fort-bestand einer Gesellschaftsordnung, wovon sie die Hauptfriichte ernd-tet, interessirt; und was ihre Wohlthaten betrifft, so kann man dieseohne Albernheit unmöglich preisen: denn welche Wohlthaten kannwohl eine Regierung ausspendeo, die nicht auf Kosten der Regiertengingen ?