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Assecnra'nzprärrtie an den Staat bezahlen, als äh feinen Ver-sicherer); aber jene Taxe muss die höchstmögliche seyn.Wenn man eine Einfuhrprämie herspricht, sobald der Preiseine bestimmte Taxe erreicht hat, so muss diese Taxe nochhöher seyn: denn wenn ein Heilmittel selber schon einUebel ist, so muss man es erst im Momente der unaus-Weichbaren Nothwendigkeit gebrauchen'.
Schwierigkeiten, welche in England Sns einer allzu-kostspieligen Getreideproduction erwachsen sind.
Bis hieher ist, in diesem Abschnitte, die allzugrosseTheüerung des Getreides als das allein zu fürchtendeUebel betrachtet worden. Anno i8i5 hat dagegen Eng-land besorgt, dasselbe möchte durch Einfuhr von auslän-dischem Getreide allzuwohlfeil werden. Auch dieProduction des Korns ist, gleich jeder anderen Production,bei den Engländern kostspieliger als bei ihren Nachbarn.Dies rührt von mehreren Uriachen her, deren Untersuchunghier unnütz wäre, vorzüglich aber von der überschweng-lichen Steuerlast. Das fremde Korn könnte in Englanddurch den Handel um zwei Drittel des Preises geliefertwerden, auf den es dem englischem Bauern zu stehen kam.Sollte man die Einfuhr frei lassen, nnd den Bauern, da-durch dass man ihn (wegen der mit dem Einführer auszu-haltenden Concurrenz) zu einem Veriustverkauf nöthigte,in die Unmöglichkeit versetzen, seinen Pacht und seineSteuern zu entrichten, ihn vom Kornbau abwendig machen,und England wegen seiner Subsistenz vom guten Willender Ausländer — vielleicht seiner Feinde — abhängig ma-chen ? Öder sollte man durch ein Verbot des fremdenKorns den Bauern eine Prämie auf Kosten der Consumen-ten geben, und, durch den hohen Preis dieses Nahrungs-mittels der ersten Nothdurft, Englands sämmtliche Manufac-torproducte noch mehr vertheuern, und so ganz unfähigmachen, mit denen des Auslandes die Concurrenz auszu-