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Erster Band.
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Bich I. Cap. 17.

Diese Frage führte zu sehr lebhaften Streitverhandlun-gen , sowohl in den beratschlagenden Versammlungen alsin Druckschriften; und diese Streitverhandlungen, worinbeiderlei Parteien gleich Recht hatten, beweisen, im Vor-beigehen gesagt, dass das Hauptübel ausserhalb der Frageselber lag: nämlich in dem übertriebenen F.inilusse, denEngland auf die Politik des Erdballs ausüben will: einemEinflüsse, der dasselbe zu Anstrengungen genöthigt hat, diemit dem Umfange seines Gebietes ausser Verhältniss stehen.Es mussten diese Anstrengungen folglich auf ungeheureAnlehen gegründet werden, deren Zinsen den grössten Theilseiner jährlichen Steuern verschlingen. Die Steuern aber,ihres Ortes, belasten den Landbau mit übertriebenen Pro-ductionskosten. Wenn England, durch starke Ersparnisse,seine Schuld allmählig abtrüge, wenn es stufenweise denZehnten und die Armentaxe aufhöbe, jeder Glaubenspartcidie Sorge für die Bezahlung ihrer Priester überlassend, sohätte es nicht nüthig, durch Einfuhrsperren das ausländischeKorn von sich abzuwehren. — Wie Dem aber auch sey,so haben diese, von beiden Seiten mit tiefen Kenntnissen undgrossen Talenten geführten, Verhandlungen dazu beigetra-gen, die Wirkungen der Regierungseinmischung in die Ver-proviantirung ans Tageslicht zu stellen, und sind dem Sy-steme der Freiheit vielleicht günstig gewesen.

Die Verproviantirung auf dem Wege des Handelsist zuverlässiger als die auf dem Wege des An-baues.

Welches waren auch in der That die stärksten Gründeder Parteigänger des Verbots von fremdem Korne!— Dassman, selbst auf Kosten der Consumenten, den einheimischenFeldbau ermuntern müsse, um durch die Ausländer nichtausgehungert werden zu können. Man gab zwei Palle an,wo diese Gefahr hauptsächlich furchtbar wäret den P’all einesKrieges, wo, durch eine einflussreiche Macht, die unent-behrlich gewordene Einfuhr verhindert werden könnte;