Ab tu. I. Cav. a.
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»Geschenk von Seiten der Natur vorliege, und dass die»Arbeit, wodurch dasselbe veranlasst wird, allein den»Namen einer productiven verdiene: nneingedenk, dass es von»einem Büschel Hanf bis zu einem Stücke Hanftuch ebenso»weit sey, als von einem Mässlein Hanfsamen bis zu einem»Hanfbüschel, und dass der Unterschied völlig gleichartig sey:»indem, dort wie hier, die Umgestaltung Arbeit erfordert.«
Herr von Tracy behauptet, mit Recht, gegen diePhysiokraten, kategorisch, dass die Arbeit, welche das Hanf-korn in Hanfladen verwandelt, um nichts productiver sey alsdiejenige, wodurch die Hanfläden in Hanftuch umgeformtwerden: vorausgesetzt, dass die Wertherhöhung in beidenFällen gleichgross sey; allein irrig erscheint mir sein Satz,dass die Mitwirkung des Bodens nichts Unentgeltliches ansich trage. Es leistet der Erdboden diese Mitwirkung (vonuns Productivdienst des Bodens genannt) seinemEigentliümer unentgeltlich; der Eigenthümer aber überlässtdieselbe keineswegs unentgeltlich seinem Pächter: wel-cher sich solche, seines Ortes, vom Consumenten, be-zahlen lässt. Demnach bezahlt der Consument eines Bü-schels Hanf die Wirksamkeit des Grundstückes ebensogutwie die Arbeit des Ackermannes.
Bestreitung vom Productivdienste des Bodens.
Ich fahre, in Ilrn. v. T r a c.y’s Anführung, fort, weildiese Erörterung den Gegenstand völlig aufklärt, und weildessen Meinung: — späterhin, in England, durch empfeh-lungswerthe Schriftsteller, namentlich die Herren Ricardo,Mi 11, Macculloch und Andere unterstützt: — auf vieleKöpfe, welche das Problem vielleicht nicht allseitig genugaufgefasst, einigen Eindruck gemacht, hat.
»Das Yorurtheil von einer unentgeltlichen Production»von Seiten des Erdbodens,» sagt Hr. v. Tracy*), »hat»Alles so, durch und durch, verwirrt, und solche tiefe Wur-
*) Bd. II. S. j-, meiner oben angeführten Bearbeitung. M.