Band 
Erster Band.
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Mietlizins, bezahlt wird. Dies kann ich nicht zageben.Die Arbeit des Webstuhlmachers gilt, im höchsten Falle *),nur so viel als der Kaufschilling dieses Instrumentesbeträgt. Der Miethpreis ist davon ganz verschieden: ge-radeso wie der Pachtschilling eines Feldes ganz etwas an-deres als der Kaufpreis des Feldes. Man nehme an, dass(wie gewöhnlich) die Reparatur des Webstuhls auf Kostenseines Miethers gehe, so können die Auslagen des Letzterenfür dessen Ausbesserung für den Ersatz von einem Theiledes ursprünglichen Werthes der Maschine gelten; allein dieseAuslagen entheben ihn nicht der Bezahlung des Miethzinses,welcher der Preis vom Dienst eines Capitals ist, das hierzur Production beiträgt: in Gestalt eines Webstuhles.

Mit Grund behaupte ich daher, dass, in diesem Bei-spielsfalle, bei einem producirten Werthe von 1000 Frankennur ^50 durch den Weber erzeugt worden seyen, und 5 odurch das Instrument. Diese Mitwirkung des Instrumen-tes ist es nun aber, was ich die Arbeit des Capitalesnenne; und ich schliesse daraus, dass die Frucht dieser Ar-beit ein producirter Reichthum sev, welcher nicht eine Fruchtder Menschenarbeit ist. Folglich ist die Menschenar-beit nicht der alleinige Reichthum, welcher einen ursprüng-lichen und nothwendigen Werth hat.

Fahren wir in der Untersuchung von Ilrn. v. Tracy'sGründen fort! , .

Tracy’s siegreiche Bekämpfung von ^Quesnayr.

, »Aufmerksamer auf die Vegetativ kraft der Natur»(welche, zu Gunsten des Landwirthes, Schöpfungen»vorzunehmen scheint) als auf deren übrige Kräfte, womit-»telst alle sonstigen Arbeiten ausgefiihrt werden, haben»die Physiokraten sich überredet, dass hier ein wahrhaftes

’) Nämlich, weil auch hei ihm der Micthzins für seine Werk-stütle, und die Zinsen vpn spinem Betriebkapital, v c> r.pbzu z i c h e nsind. Id.