Abth. I. Cap. a.
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»rem, aus: dass die Wirksamkeit des Erdbodens»es sey, woraus der Gewinnst entspringt, den»derselbe seinem Eigenthümer abwirft.»
Hr. y. Tracy setzt hinzu, «dass bei dieser Ansichts-»weise Alles, von der Wurzel aus, verwirrt und verschraubt»sey, und man sich, von a'l die en Gegenständen, fortan»nur boden- und zusammenhangslose Begriffe bilden könne.«
V e r t h e i d i g u n g dieses P ro ducti vd ie nste s.
So lautet Ilr. r. Tracys Urtbei). Allein ich bin nochschuldbelasteter als er angibt: denn ich schreibe die Produc-tivkraft nicht blos demjenigen Instrumente bei, welches wirein Grundstück nennen, sondern huch dem Pfluge, denPferden, den Schafen: kurz, auch allen denjenigen Werk-zeugen, welche wir ein Capital nennen. Er gesteht, ausGerechtigkeitsliebe mir zu, dass ich den Boden für etwasAnderes ansehe als ein Werkzeug, und dessen Pachtschil-n ling als verschieden vom Zins eines entlehnten Capitals. Diesist ein durchaus unverdientes Zugeständniss. Zwar unter-scheide ich, der Analyse zu Ehren, das Capital vom Grund-stück; im Leinigen aber behaupte ich, dass das Capitalebensowohl producire als das Grundstück, unddass der Preis, welchen man für die Mitwirkung des Ca-pitals bezahlen muss, uns den Maassstab von dessen Nütz-lichkeit bei der Production abgebe: ebenso wie Das, wasman für die Erlangung der Mitwirkung des Bodens, oderaber für die der Industriearbeit entrichtet, uns den Maass-stab für die von diesen beiden anderen Triebkräften er-zeugte Nützlichkeit liefert: d. h. für den Bruchthcil vonderen Production.
Wirklich, warum dürfte man auch, wenn die Mitwir-kung eines Feldes, und die eines Capitals, zur Erzeugungeines Productes ebenso nothwendig sind als die Mitwirkungeines Handarbeiters, — wenn es durchaus kein unhostspieli-