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geres Mittel zur Gewinnung eben dieses Productes gibt*),—und wenn der Consument, welcher dieses Product ankaufl,dasselbe für so nützlich erkennt, dass er gern alle, zur Er-zeugung dieses Productes erforderlich gewesenen, Produc-tionskosten rückvergütet: den Schluss ziehen, dass die Dienstejeglicher Art, deren Bezahlung die Kosten von dessenProduction gebildet haben, allzumal jtroductiv seyen **) t
Folglich ist es nicht einzig und allein die Arbeit,was producirt, und steckt also im Marktpreise der Dinge einBruchtheil von Werth, welcher den Werth der, auf ihreErzeugung verwandten, Arbeit übersteigt.
Meinung von Ricardo.
David Ricardo adoptirt ***) die Ansicht von Smith:indem er behauptet, dass (mit Ausnahme von solchen Ge-genständen , deren Vervielfachung nicht in der Menschen-macht steht, und die sich, um ihrer unheilbaren Seltenheitwillen, zufällig einmal auf einen enormen Preis emporschrau-ben lassen) die Dinge nicht mehr Werth haben, als dieArbeit, welche sie gekostet; dass das Quantum der in einemProducte niedergelegten — realisirten Arbeit ausschliess-lich dessen W erth bestimme; und dass folglich der Erdbodendurchaus keinen Werth erzeuge. Die Schlussfolgex-ung,worauf er diesen Satz gründet, ist diese:
Thatsachen, worauf er sich beruft.
Er unterstellt ein bisher ganz unangebautes Land, worinsich mehr Felder vorfinden als man anpllanzen liann. Man
*) Man muss nämlich nicht vergessen, dass wenn der Erdbodenund wenn das Capital Leine Eigentümer hatten, welche sich dieMitwirkung von diesen ihren Instrumenten bezahlen liessen, wirdarum die Producte daraus nicht wohlfeiler erlangen würden:weil wir dieselben ganz und gar nicht erlangen würden.
**) Jeder anerkannte Werth ist ein fteichthum; der Dienst desBodens, und der des Capitals, haben aber einen anerkanntenWerth: da man sich zu deren Bezahlung versteht.
***) ln Cap. I. seiner Grundsätze der National-Ockonouiie.