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sich in meinen Schritten überall ausgesprochen, undist überdies eine blosse Consequenz aus der Theorie vonSmith.
Der Ländergewinnst bildet einen Bestandtheil derProductions kosten.
Es folgt daraus, dass der Ländereigewinnst, oder derPachtzins , welcher, dem Durchschnitte nach, den Länderei'gewinnst vor stellt, einen Bestandtheil von den Produc-tionskosten ausmache, und folglich auch vom Preise derProducte: völlig ebenso, wie alle sonstigen KostenderProduction: weder mehr noch minder. Die Schwierig-keiten, welche wir überwinden müssen, um der unsnöthigen Erzeugnisse zu geniessen, steigern den Preisdieser Erzeugnisse: denn sonst würde keinerlei Waare unstheurer zu stehen kommen als das Wasser und die Luft.So aber treten diejenigen Menschen , welche jene Schwie-1 rigkeiten überwunden haben, uns die daraus entsprun-genen Producte nur unter der Bedingung ab, dass wirihnen andere Producte dafür geben, wobei gleichgrosseSchwierigkeiten: überwunden worden sind *). Dies ist derSinn des Satzes : dass die Productionskosten einen Bestand-theil des Preises ausmachen, worauf die Producte steigen;wenn gleich die ursprüngliche Ursache dieses Preisesin dem Bedürfnisse liegt, welches wir nach jenen Pro-ducten hegen — in der Befriedigung, welche aus derenConsumtion entsteht. Dieses Bedürfniss — diese Befrie-digung ist es, was uns bewegt, Opfer zu bringen, ohnedie man kein Product erzielen kann: es sey nun directoder eintauschweise. In allen Ländern finden sich Felder
*) Die Nothwendigkeit, einem Gutsbesitzer das Recht zur Cul-tur seines Feldes abzukaufen, und die Nothwendigkeit, einem Hand-arbeiter das Recht abzukaufen, ihn selber anzustrengen : sind Schwie-rigkeiten ton gänzlich gleicher Art, und müssen — die eine sogut 'wie die andere — zu dem Aufwande eingerechnet werden,welchen die Production erheischt.