Band 
Erster Band.
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A K li A H Ü.

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Getreide zu verkaufen vermag, dazu benutzt, für Das,was ihm nur 20 Franken gekostet hat, sich a 5 bezahlenzu lassen, gibt der Gesellschaft schlechterdings nichts Meh-rere* zuiück als was er aus ihr bezogen hat: d. h. er ver-kauft ihr eine Waare, die ganz und gar derjenigen gleich-sieht, welche er ihr aufgekauft hat. Das Ganze lauft blosdarauf hinaus, dass sich, am Schlüsse seiner Operation,auf jedes Hectoliter Getreide, ohngeliihr 5 Franken, ausder Tasche des Gonsumenten, in die seidige herübergespieltfinden. — Allein von solcher Art ist keineswegs dieje-nige Operation, welche ein Grundeigenthümer, mit-telst seines Werkzeuges, d. h. seines Bodens, ausführt.Dieses Werkzeug nimmt diejenigen Stoffe, woiaus das Ge-treide besteht, in einem gewissen Zustande auf, und gibtsie in einem anderen zurück. Die Wirkung der Erdeist eine chemische Operation , wodurch der Urstoff des Ge-treides eine Umgestaltung erführt, ohne die er zurMenschennahrung unbrauchbar wäre. Folglich ist der Bo-den Producent einer Brauchbarkeit; und wenn er sichdieselbe, in Gestalt eines Gewinnstes oder Pachtschillingsfür seinen Eigenthümer, bezahlen lässt, so geschiehtes nicht, ohne dass er dem Consumenten etwas gäbe, fürDas, was dieser ihm bezahlt. Er gibt ihm dafür eine er-zeugte Brauchbarkeit, und kraft der Production dieserBrauchbarkeit ist die Erde ebenso productiv wie die Arbeit.

Sehr wohl weiss ich, dass es gar viele andere Brauch-barkeiten gibt, die wir der Wirkung der Naturkräfte ver-danken, und welche die Natur uns nicht bezahlen lässt:wie z. B. jene Productivkraft, welche Legionen von Fischenerzeugt, und unseren Küsten und Netzen zutreibt; alleinfolgt etwa daraus, dass es Naturkräfte gibt, welche sichnicht bezahlen lassen , dass die dem Eigenthumsrechte unter-worfenen Naturkräfte unproductiv seyen? — Wir müssendiejenigen Brauchbarkeiten, deren wir bedürfen, so viel alsmöglich durch unentgeltliche Triebkräfte zu produciren